Tach zusammen!

"... an den Niederrhein, da musse schon viel Gemüt mitbringen. Wie sach ich immer: Internationales Gemüt, denn speziell der Niederrheiner stammt ja von allen Menschen ab." (Hanns-Dieter Hüsch)

Gestützt auf dieses unerschütterliche Gemüt begründet Heinrich Manten nach dem Krieg "sein Geschäft", zu dem er – wie der große Kabarettist vom Niederrhein Hanns-Dieter Hüsch es erkannt hat, als typischer Niederrheiner – ja eigentlich nur sich selbst braucht, ...

"... mehr muss dat gar nicht sein, weil de so viel mit sich selbst zu tun hat, von morgens bis abends. Da kommt der auf dem flachen Land gar nicht zu Ruhe, weil de ewig am bosseln un am prakesieren un am rennen is."

... gründet der niederrheinische Metzgermeister Heinrich Manten ein Schlachtunternehmen mit Sitz in der Stadt Geldern. Als Sohn einer alteingesessenen Viehhandelsfamilie steht ihm für das Kaufmännische seine Frau Maria tatkräftig zur Seite. 

Der boomende Fleischmarkt mit seiner zunehmenden Zahl an Fleischerfachgeschäften auch in Düsseldorf, Duisburg und Krefeld beschert dem Unternehmen von Heinrich Manten ein rasantes Wachstum. Die Metzger wissen die Qualität seiner Rinderviertel und Schweinehälften zu schätzen.

Die wöchentliche Schlachtkapazität liegt bei etwa 500 Schweinen und 50 Rindern – mit stetig wachsender Tendenz, denn der Kundenkreis ist nicht mehr lange auf den Niederrhein beschränkt.

Die Söhne Franz Peter und Heiner Manten übernehmen das Steuer des Familienunternehmens und treiben neben dem Geschäft mit Großabnehmern mit sprichwörtlich "internationalem" Gemüt des Niederrheiners vor allem den Export voran, nachdem die EU-Zulassung des Betriebs erfolgreich erreicht werden konnte.

Durch den Kauf der Firma "Fleischmarkt Olpe" erweitert sich die Kapazität des traditionellen Familienunternehmens insbesondere im Rindfleischmarkt und begründet ein fortgeschrittenes Wachstum des Gesamtunternehmens.
Wer sagt da noch, dass sich Sauerländer und Niederrheiner nicht verstünden?
"Qualitätsfleisch vom Niederrhein" trifft "Fleisch.Pur.Natur."

Mit einem Jahresumsatz von mehr als 170 Mio. Euro gehört das Unternehmen Manten mit zu den führenden Familienunternehmen auf dem deutschen Fleischmarkt.

… steigt Sebastian Manten, Sohn von Peter Franz Manten, in den Kreis der Gesellschafter auf und leitet damit den nächsten Generationswechsel ein.

... hat das Unternehmen am Stammsitz in Geldern und dem Standort in Olpe ca. 180 Beschäftigte, die gemeinsam für die Perspektiven eines wachsenden Unternehmenserfolges alles in Bewegung setzen – und so einen erfolgreichen Weg für die kommenden Jahrzehnte sichern.

 

"Und so sinn sie ewig am bosseln un am prakesieren und am rennen."

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